Bergwanderung

Vezi Harta

Route Nr. 1: rotes Dreieck-Valea Sambetei

Brancoveanu Kloster (690m) – Komplex Floarea Reginei – die Herberge Valea Sambetei (1401m) – die Schützhütte Bergerwacht – Fereastra Mare (2188m)

Die Länge der Route: ~ 8 km

Der Höhenunterschied: 1498 m

Dauer: 5-6 Stunden im Sommer, im Winter 8-10 Stunden

Schwierigkeitsgrad: mittel, gefährlich im Winter

Ausstattungsebene: komplexe

Um an das Kloster Brancoveanu zu erreichen , starten wir aus der Gemeinde Sambata de Jos (DN1/E68) auf asphaltierten Straße DJ105B (Anzeigetafel) und nach 15 km erreichen wir am Kloster , wovon die Wegbeschreibung beginnt . Von hier aus der Straße, die Forststraße geworden ist, von der Verzweigung mit der Straße nach der Stadt Victoria , weiterhin die Strasse folgt den Wasserstrom steigend.

Bei einem Hotel direkt am gegenüberliegenden Ufer, in Poiana Urzicii finden wir die Markierung mit dem roten Punkt versehen, die nach Muchia Dragusului (Route 2) führt.

Auf 5,2 km vom Kloster endet die Forststraße auf dem linken Ufer des Tales, am bewaldeten Osthang von Dragusului Berg. .

Am Ende der Forststraße, die das linke Ufer des Wassers eingreift, leicht bergauf, durch einer üppigen Vegetation , die charakteristisch der feuchten Tälern ist. Auf der linken Seite, das Fliessenwasser von Sambata schüttelt sich stark in ihrem Felsen bildend kleine Wasserfälle , die Vortex genannt sind. Nach den weiteren 30 Minuten überqueren wir den Bach auf einer Fußgängerbrücke, die uns auf der rechten Seite führt, die wir folgen werden, aber nicht für lange Zeit, denn wir endlich wieder auf dem linken Ufer erreichen , worauf wir jetzt ausgeprägter klettern werden. Wir passieren einen Fichtenwald. Vor dem Verlassen des Waldes finden wir eine Markierung mit den roten Punkt , von deren in etwa 1,5 Stunden von deren zu Hütte von Remus Sofonea in Muchia Dragusului erreichen. (Route 2).

Fast 2 Stunden von dem Ausgangspunkt kommen wir zum eisigen Bereich des Thales. Wir sind mitten der ehemaligen Sennhütten, bewacht von Muchia Dragusului . Auf der anderen Seite des Wassers steigt die Muchia Sambetei, auf denen kann man an der Grenze des Waldes, eine Gruppe von den nackten Felsen sehen. Das ist die Ort , die unter der Name Piatra Caprei genannt ist. Ab vorn der ehemaligen Schäferei, erscheint einen markierten Weg , der nach Piatra Caprei führt. Eine Fußgängerbrücke über das Tal am Zusammenfluss mit dem Thal "Valea Caprei" steigt an die rechte Seite des Baches , überquert eine Wiese und dann steigt in den kurzen Serpentinen und relativ starken Anstieg über dem Fichtenwald über die ober genannten Felsen an . Von hier haben wir eine breite Perspektive zu Budru-Galasescu und um zu den ganzen "Muchia Dragusului". Der Weg ist gut definiert und kann man hin und zurück in einer Stunde reisen. Der ehemalige Schafstall, weiter bergauf. Schilder zur Markierung mit der roten Dreieck werden nun auf Stangen oder Steine aufgetragen. Bald erreichen wir an die Herberge Valea Sambetei. Ab vorn der Herberge führt eine Route mit einem blauen Kreuz markiert, die uns in 30-45 min bei der Zelle des Mönches Arsenie Boca führt. Die Markierung ist gut, aber der Weg ist beschädigt. Von der Herberge selbst beginnt der Weg bis dem Kamm aufzusteigen. Er leitet nach Süden, leicht bergauf auf dem linken Ufer des Tales, heute mit ein typischer Aspekt der Eiszeit, mit bewaldeten Hängen, die hier und da von den Lawinen gerissen sind . In 20 Minuten von der Herberge, nach der Bergwacht, erreichen wir im Reisepunkt ,der Fundul Vaii genannt ist , wo wir den Weg mit dem blauen markierten Punkt treffen, der aus Căldarea Racorele kommt (Route 3). Wir gehen auf dem Weg mit dem roten Dreieck markiert weiter. Im Punkt La Cruce spalten sich im Osten die Route Cheia Bandei mit dem roten Punkt markiert und die Route Piatra Caprei mit dem blauen Dreieck markiert.

Wir gehen auf dem Weg mit der roten Dreieck Markierung auf den Steine weiter; wir erreichen nach einer länger anhaltenden Anstieg bei Caldarea Buna , lassen wir links die Niederschlagen aus Coltul Balaceni und werden wir leicht durch Caldarea Buna weiter aufsteigen. Der Weg erreicht unter dem Wand von Fereastra Mare , bringt links ab und beginnt auf der erst große und danach wachsende Serpentinen näher bis oben bei einer Anzeigesteige aufzusteigen. In der Vorderseite, über dem Tal Valea Bandei , das sich zu unseren Füßen öffnet, erhebt sich der Berg Dara mit seinem Nordhang von den Wildbäche zerbrecht . Zurück im Tal, an die Waldgrenzen, können wir die Herberge Valea Sambata beobachten, und unten wo die Ebene Tara Oltului beginnt, kann ein scharfes Auge das Brancoveanu Kloster sehen, woraus wir ursprünglich abgegangen sind.

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Route Nr. 2: roter Punkt- Muchia Dragusului

Brancoveanu Kloster– DJ102G – die Herberge Casa Zmeilor , die Waldwiese La Lespezi / die Hütte von Remus Sofonea (Coliba lu´ Remus Sofronea) – La Polita – Caldarea Racoarele

Die Länge der Route: ~ 8,5 km

Der Höhenunterschied: 1598 m

Dauer: 6-8 Stunden im Sommer, im Winter 8-10 Stunden

Schwierigkeitsgrad: mittel, gefährlich im Winter

Ausstattungsebene: komplexe

Die Route verfügt über zwei unterschiedliche Teile: einer alte pastorale Pfad in der Regel einfach zu gehen und frei von Gefahren ,erreichend bis dem Bach "Polite" und ein schwieriger Abschnitt nahe vom Bach "Polite", wo für einen leichten Zugang einige Kabel installiert wurden.

Wir tretten in der tatsächlichen Route aus DJ102G (Brancoveanu Kloster-Stadt Victoria) ein, bei KM 7,3 (Herberge Casa Zmeilor und Skifahren Motul Dragusului ) neben die Quelle des Mönches Arsenie Boca . Nach dem Überqueren der Wiese von den Einheimischen Poiana de sub coasta genannt, beginnt ein steiler Aufstieg, dann wird auch die Steigung nachlässt und der Weg ist Teil der Laubwald, sowohl in der Westküste von Muchia Dragusului, als auch direkt auf die Oberseite.

Bei cca. 1000 m Höhe sind wir in der Wiese "La Altoaia", auch bekannt auch unter der Name "La comanda". Von einer zweiten Wiese verzweigt sich nach links (Osten) eine Route nach Valea Sambetei (Route 1), mit rotem Punkt markiert, die in Poiana Urzicii gegenüber von Floarea Reginei kommt. .

Weiterhin führt der Weg der Wasserscheide, Überqueren einer Lichtung aus Fichte, nach dem Passieren der Osthang, der ohne Wald ist.

In der Waldlichtung La Lespezi, cca. 1650 m Höhe, ist ein altes Jagdhaus, jetzt wieder aufgebaut, das Dragusan genannt ist wie die Name eines Kämpfers gegen des Kommunismus. Diese ist die Herberge von Remus Sofonea / Coliba lu´Remus Sofronea genannt und bietet Möglichkeiten für Nachtlager unter. Die Waldwiese bietet einen Panoramablick auf Südwest nach Vistisoara. Von der Waldwiese lassen wir auf der linken Seite einen neuen Zweig des Wegs , der auch mit dem roten Punkt markiert ist , der mit die Route 1 verbindet ist- Valea Sambetei - diesmal erreichend an die Herberge Valea Sambetei. Wir tretten durch einen Hain von Bäumen Zwerg ein und in 10 Minuten werden wir heraus dem Bergenloch sein.

Und von den kleinen Waldwiesen, vor allem nach dem Verlassen der alpinen Loch kann man die imposanten Gipfel der Fagaras Berge sehen. Im Osten gibt es Valea Sambetei und im Westen gibt es Valea Vistisoara, begrenzt auf der anderen Seite von Muchia Zanoaga mit scharfen Grat und Rinne Wände von tiefen Schornsteinen zerrissen , ertrank am Fuße in Geröll.

Das erste markante Gipfel, hoch auf der Kante Muchia Dragusului ist Noaghea Gipfel (2012m).

Von diesem Gipfel steigt der Weg vorbei den Osthang Bereich, weit über den Gipfeln Crinta (2114m) - wo eine Steinhütte - und Claia Codrei (2183m) es gibt . Es folgt einen Bereich mit einem Tal mit Höhen und Tiefen .

Im Bereich des Bachs Polite an der Ort La Polite genannt ist schwieriger zu gehen , so dass wir brauchen die Kabel in den Felsen eingebaut.

Dann gehen wir über der östlichen Spitze Piatra Rosie, wo wir einen metallischen Säule mit ener Markierung treffen. Dies ist ein außergewöhnlicher Ort, wo wir die Stadtbesichtigung nördlichen Wände sehen kann. Wir sehen von Osten zu Westen die Spitze Cheia Bandei aus Muchia Sambetei , Fundul Bandei, Coltul Balaceni (Caldarea buna) , die Spitze Budru (Slanina) , Galasescu Mic, Galasescu Mare und sogar zu unseren Füßen, Caldarea Racoarele und Curtea Otelelor. In Caldarea Racoarele sehen wir zwei kleinen Seen die Stavros Topila Baroness genannt hat, weil sie ähnlich zu den Gewässern, die damals der Flachs geschmolzen scheinen.

In etwa 20 min. von der Säule mit der Markierung sehen wir die markierte Route mit einem blauen Punkt und wir können auf dem Weg nach Westen nach Vistisoara (Route 3) oder nach Osten nach Valea Sambetei (Route 1) weiter gehen .

Traseul nr.1Traseul nr.1Traseul nr.1Traseul nr.1
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Route Nr. 3: blauer Punkt – DIESE ROUTE IST VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN- Vistisoara

Dorf Vistisoara– Tal Vistisoara – See Vistisoara – Caldarea Racoarele

Die Länge der Route: ~ 8,5 km

Der Höhenunterschied: 1590 m

Dauer: 7-8 Stunden im Sommer, im Winter 10-12 Stunden

Schwierigkeitsgrad: hoher, gefährlich im Winter

Ausstattungsebene: komplexe

Der Start zum Punkt zum Eingang in der Route (Mund von Vistisoara Tal), wo der Anzeigetafel zur Orientierung gibt es , ist aus der Gemeinde Dragus nach Vistea de Sus auf der Straße 104 A, und von dort folgen wir die Straße 103D, die den Fluß Vistisoara begleitet und führt uns in DJ102G im Dorf Vistisoara .

Am Eintragspunkt der Route kann man von der ostlichen Seite von dem Kloster Brâncoveanu und von der westlichen Seite aus der Stadt Victoria erreichen.

Vom Anzeigetafel auf DJ 102G , eine Forststraße, die von Überschwemmungen und Lawinen beschädigt ist, führt uns in den Süden am Tal. Diese Forststraße hat eine Länge von ca. 3,5 km und endet jenseits von Lunca Larga, wo tatsächlich der Weg mit dem blauen Punkt beginnt, der hinauf führt an das enge Tal im Norden der Fagaras Berge. Wir sind auf dem Westufer des Flusses Viştişoara.

Wir gehen vorwärts durch den Wald für etwa 2 Stunden, in denen wir der Strom Viştişoara viermal überqueren.

Beim Verlassen des Bergwalds es wird vor den Augen eine außergewöhnlichen Perspektive zu Muchia Dragusului nach Osten und nach Westen in der Richtung der scharfen Dachrinne von Muchia Zanoaga öffnen. Es ist der Punkt, wo Sie am besten Westhang des Bergs Piatra Rosie sehen können, einer wilden Gegend, fast unberührte, wahre Oase wo man Gemsen sehen kann.

Von hier aus sehen wir drei verschiedene Terrassen im Tal weiter südlich. Auf der ersten Terrasse des Tales finden wir eine Sennhütte. Die See Viştişoara ist unter der letzten Terrasse versteckt.

Die Entfernung von der Ausgang aus der Berghöhle ist in ca. 2 Stunden zu überschritten.

In dem Seebereich, voll von beeindruckenden Felsen, öffnet sich nach Süden die Gipfel des Bergs Gălăşescu Mare und Galbenele, unter denen findet sich eine senkrechte unzugängliche Wand mit vier Trögen - der Sattel Vistisoara .

Von der See gehen wir zurück nach Osten und machen wir einen unterstützten Anstieg in der Richtung Curmatura Racoarelor und von hier bei steigen wir nach unter , nach Caldarea Racoarele.

Von hier aus können wir auf demselben Weg nach Valea Sambetei gehen, der mit dem blauen Punkt markiert ist ( wo wir eigentlich sind) (Route 1) oder können wir die Route mit dem roten Punkt markiert folgen, die führt uns nach Norden am Muchia Dragusului (Route 2).

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Route Nr. 4: roter Dreieck Tal- Vistea Mare

Stadt Victoria (640m) – Tal Vistea Mare – Sattel Portita Vistei (2310m) [mit der Verzweigung zum Berggipfel Moldoveanu (2544m)]

Die Länge der Route: ~ 9,5 km

Der Höhenunterschied: 1670 m

Dauer: 7-8 Stunden im Sommer, im Winter 10-12 Stunden

Schwierigkeitsgrad: hoher, gefährlich im Winter

Ausstattungsebene: komplexe

Die Route beginnt in der Innenstadt von Victoria (640m) und führt an die Straße DJ102G , die verbindet die Stadt Victoria und das Kloster Brancoveanu.

Wir folgen diese Straße nach Osten, vorbei den Bahnübergang und nach mehr als ein Kilometer den Bach Corbu überqueren , dann gehen wir nach Südosten und können wir in der vorderen und rechten Seite den bewaldeten Berg Muchia Vista Mare sehen . Nach ca. 5 km entfernt von der Straße kommen wir an einem genannten Ort Braniştea Vista. An die Verzweigung nach rechts gibt es eine Forststraße auf dem Tal Vista Mare. Hier gibt es einen Anzeigetafel , die die beschreibende Route zeigt an. Wir gehen nach rechts und bald kommen wir an einem Wald-und Wohngebiet, aus denen viele Wohnungen neu sind. Wir nähern uns von den Fluß Vistea Mare und gehen wir weiter auf der Straße auf dem westlichen Ufer. Etwa 3 km nahe vom Kanton überqueren wir unter den Fluss Vistea Mare von dem Bach Pietricelei, der nach Osten fließt. Die Forststraße setzt am östlichen Ufer für etwa 1 km fort und endet in der Wiese Poiana Terzii (850m), durch deren aus dem Osten der Bach mit dem gleichen Namens fließt. Die Straße von dem Kanton bis hier dauert eine Stunde und ein Viertel - eine Stunde und eine Hälfte. Von hier aus steigt die Route in Serpentinen nach Osten und oberhalb überquert Piciorul Zanoaga, etwa auf dem Niveau Kurve, vorbei über den Bach Piciorului, dann wieder in das Tal, nach Poieniţele Frumoase führt. Weiterhin klettern wir leicht in der Nähe des Wassers , was einen Einfall auf dem westlichen Ufer leistet. Nach und nach sind statt der Laubbäumen die Nadelbäumen anwesend. Vom Bach Paraul Calului, der aus dem Osten fließt, überqueren wir wieder den Westenufer.

Oberhalb treffen wir den Bach Paraul Leutei, der aus dem Westen fließt, unter dem Sauta din Muchia Vistei und sofort lassen wir nach links Moara Oaghii , ein schöner Wasserfall - vor allem im Frühjahr, wenn die Flüsse reich an Wasser sind.

Die Aufsteigung wird ausgeprägter und wir können am Fantanita Rece erhalten , eine Quelle auf der rechten Seite des Wegs, das ist der vorletzte Punkt, wo wir Wasser erhalten können. In diesem Punkt gibt es die Berghütte aus Fieberglas Fantanita Vistei , mit einer Kapazität von 30 Plätzen.

Raus aus dem Wald überqueren wir den Fluss und gehen wir weiter auf dem Ostufer bei dem Schafstall (1450m). Nördlich vom Schafstall gab es bis vor kurzem eine Jagdhütte, aber die Strapazen des Wetters haben sie zerstört. Von Poiana Terzii bis zum Schafstall sind nur 2 Stunden.

Vom Schafstall gehen wir weiter nach Süden auf der Ostseite des Tales. Oben, über dem Wasser, sieht man den Bach Paraul Fantanii, der von Westen fließt , von unten dem Sattel La Fantana (2260m), in Muchia Vistea Mare befindet . Bald bleibt das Tal Vistea Mare trocken gehen wir zwischen den Felsbrocken auf das Tal. Bis 45 min. von der Schäferei erreichen wir auf den Kessel der eiszeitlichen Terrasse (1640m), wo wir Bordeiul Mieilor finden. Im Osten gibt es Caldarusa Virtopul Vistei Eimer, genannt "der Hohlen der Bär" (Hartopul Ursului), woraus der Bach Paraul din Harlop fließt. Sein Wasser verschwindet vor dem Erreichen des Tales. Es ist die letzte Quelle von Wasser in dieser Route . Von der süden Seite der glazialen Terasse klettern wir auf einem Hügel auf der rechten Seite, begrenzt im Westen durch ein Tal ohne Wasser, ein grasbewachsenen Hügel La Pripon genannt. Hier kann man die Gründung einer Berghütte beobachten. Von hier aus können wir gut den Gipfel Vistea Mare (Boldul Vistei, wie die Einheimischen es nennen) mit dem Sattel Orzănele und nördlich kann es Muchia Vistei, Muchia Zanoaga und entfernt im Tal, Tara Oltului sehen. Wir klettern weiter nach SSO durch ein Gebiet mit Geröll, dann nach Südwesten - SW - zu einem großen Felsblock, in der Nahe von einem Bach, wo wir eine Wendung nach links (SO) und diagonal die glazialen Ablagerungen im unteren Kessel gefunden überqueren. Wir werden weiterhin in die gleiche Richtung , auf einigen Felsen, dann auf einen Tal nach SSO der Nordwand des Hauptkamms klettern. Wir wenden nach SW und weiter nach oben klettern wir auf den Felsen in der Wand, wo wir ein wahrer Monolith Zahn des Teufels - DinteleDracului - sehen können, in dessen Nähe ein Metall-Pfeiler-Indikator ist. Dann, mit einem Rückzug auf der linken Seite (SSO), gehen wir in Portiţa Vista (2310m), wo wir, auf die südliche Seite einen Höhenweg, mit rotem Band markiert treffen. Nach Süden steig die Route mit dem roten Dreieck markiert unter, die zum See Lacul Triunghiular, Valea Rea und zu der Gemeinde Nucsoara führt. Die Zeit zum Gehen weg von dem Tal Vistea Mare bis Portita Vistei ist von 3-3 ½ Stunden.

Traseul nr.3Traseul nr.3Traseul nr.3Traseul nr.3
Vezi Harta

Hauptroute: blauer Punkt

Lisa – Seaca – Ref. Trăsnita – Şaua Trăsnita– Muchia Sâmbetei – Cheile Bândei

Ort: Kreis Braşov, Kommune Lisa, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 7-8 Stunden auf Aufstieg, 6-7 Stunden beim Abstieg

b) ganzjährig zugängliche Route

c) Route mit mittlerem Schwierigkeitsgrad

d) Route, die Ausrüstung von durchschnittlicher Komplexität erfordert

Beschreibung

Die Route beginnt vom Zentrum des Dorfes Lisa, von Depression Făgăraş, folgt den Weg nach Süden durch das Dorf, die Weide am Rande des Dorfes, dann beginnt der Aufstieg nach Seaca Tal, mit schwereren Hindernissen bis Ref. Trăsnita. Von hier führt die Route nach alpinem Golf und Şaua Trăsnita. Wenn Şaua Trăsnita wurde erreicht, hat die Route einem Punkt, wo sie nach Norden den Făgăraş Landkreis und nach Süden die über 2000 m höhen Gipfel des Făgăraş Massiv (der nächste Höhepunkt Urlea) sehen können. Wenn mann von hier etwa 45 Minuten nach Westen klettert, trifft man Refugiul Caţaveiul. Dann geht man vorbei dem mit gleichen Namen Gipfel und erreicht Muchia Sâmbetei, wo den Anschluss mit der Bergroute im Cheia Bândei gemacht wird.

Vezi Harta

Hauptroute: rote Buline

Hîrseni – Copăcel –Pietriceaua Spitze – De Amiază Spitze – Muchia Scoarţa – Curmătura Ţiganului – Berevoescu Mare Spitze

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 7-8 Stunden bei Einstieg, 6-7 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Beschreibung:

Die Route beginnt in der Mitte des Dorfes Hîrseni, aus der Făgăraş Depression, es folgt die Kommunalstraße durch den Dorf Copăcel, dann überquert es Câmpul Mare und erreicht an dem Fuße der Făgăraş Gebirge. Der Aufstieg ist hier ausgeprägter und die Höhe steigt von 550 m zu über 1500 m in der Pietriceaua Spitze.

In diesem Punkt wird eine Verbindung mit Valea Sebeşului geschafft durch die Route:

Vezi Harta

Sekundäre Route: blaue Buline

Valea Sebeşului – Pietriceaua Spitze

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 2-3 Stunden bei Einstieg, 1-2 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Nachdem sie durch Poiana Pietriceaua geht, steigt die Route weiter und erreicht die Spitze de Amiază (1914 m), dann folgt sie die sanften Hängen der Muchia Scoarţa. Hier findet man die Hütte Scoarţa, ungefähr 40 Minuten nach der Spitze de Amiază. 15 Minuten nach der Hütte ist die Verbindung mit Valea Berivoiului geschafft, durch die Route:

Vezi Harta

Hauptroute: blaue Band

Muchia Scoarţa – Piciorul Bătrân – Valea Berivoiului – Kommune Recea

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Recea, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 5-6 Stunden bei Einstieg, 4-5 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Am Ende der Muchia Scoarţa kann man in Curmătura Ţiganului (1895) abstiegen, wo es eine neue Verbindung mit Valea Sebeşului geschafft wurde, durch die Route:

Vezi Harta

Sekundäre Route: rote Kreuz

Curmătura Ţiganului – Valea Sebeşului

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 2-3 Stunden bei Einstieg, 1-2 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Aus der Curmătura Ţiganului geht die Route durch die rechte Seite der Beliei Mari bis Berivoiescu Mare Spitze (2300 m), wo sie der Route der Făgăraşi Gebirge trifft (der ist mit rotem Band markiert). Bevor sie der Kamm, bei Crucea Ciobanului, erreicht, ist Refugiul Berevoiescu installiert.

Vezi Harta

Hauptroute: gelbe Dreieck

Mărgineni - Văcarea Mică - Văcarea Mare – Comisu Spitze

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 7-8 Stunden bei Einstieg, 6-7 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Beschreibung:

Die Route beginnt in der Mitte des Dorfes Mărgineni, aus der Făgăraş Depression, sie geht nach Süden durch den Dorf, die Weide am Rande des Dorfes und dann beginnt die Steigerung auf der Plaiul Mare. Nach der Überwindung dieses erste Hindernis folgt die Route den Weg bis Şaua Nămăii, wo es eine Verbindung mit der Hütte Rudăriţa geschafft wurde durch der sekundären Route:

Vezi Harta

Sekundäre Route: gelbe Kreuz

Şaua Nămăii – Hütte Rudăriţa

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni und der Stadt Zărneşti, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 2-3 Stunden bei Einstieg, 1-2 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Nach ungefähr 30 Minuten zu Fuß erreicht man in Văcarea Mică, wo die Verbindung mit Valea Sebeşului erreicht wird durch die sekundäre Route:

Vezi Harta

Sekundäre Route: gelbe Kreuz

Şaua Nămăii -Văcarea Mică –Valea Fântânelei – Valea Sebeşului

Standort: der Kreis Braşov, die Kommune Hîrseni, Făgăraş Gebirge

Klassifikation

a) Dauer: 2-3 Stunden bei Einstieg, 1-2 Stunden bei Abstieg

b) Die Route ist das ganze Jahr praktikabel.

c) Route von mittlere Schwierigkeit

d) Route, die Wanderausrüstung von mittlerer Komplexität benötigt

Die Hauptroute behält die Rand bis Văcarea Mare, wo man Piatra Craiului bewundern kann, dann macht sie die Verbindung mit die mit blauen Dreieck markierten Route: Dorf Sebeş - Valea Groapelor – Comisu Spitze. In der Nähe der Comisu Spitze ist es eine neue Berghütte (Refugiul Comisu) installiert.

Delegația României în Lechbruck

,,SWISS INTERNATIONAL HOLIDAY EXHIBITION'' LUGANO -ELVETIA

Targul de turism al Romaniei 16-19 noiembrie 2017

Nützlich

Wetter in Tara Fagarasului

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Bergrettung Braşov: +40.268.471.517
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Krankenhaus Făgăraş - Rettungsdienst: 0268-212521; 0268-212522

Rathaus Făgăraş: 0268-211313

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