Manastirea Bucium

Das Bucium Kloster

Es befindet sich am Fuße des Făgăraş Gebirges an einem besonderen Ort in der Mitte der Natur und ist 3 km vom Ort Bucium entfernt. Es wurde seit 1992 auf dem Platz des alten Klosters gebaut, das von der Kaiserin Maria Theresia im Jahre 1761 zerstört wurde. Es wurde nach der Offenbarung seiner Einwohner „Moş Ilie" gebaut. Die Familie Şandru hat ihr gesamtes Vermögen gespendet um das Gotteshaus zu bilden. Es ist ein Kloster von Mönchen und hat den Namen „Schimbarea la faţă".

Das Radocea Museum

Das Museum beherbergt eine Sammlung von traditionellen Kostümen aus der ganzen Welt. Es befindet sich in einem traditionellen Haus aus dem XIX. Jahrhundert. Das Haus ist auch wichtig für seine Architektur.

Der Garten, der Obstgarten, der Brotbackofen und die Präsenz der traditionellen Werkzeuge für Bodenbearbeitung und Verarbeitung von Hanf und Flachs gibt dem Museum das Aussehen eines echten Bauernhaushalts. Neben den traditionellen Kostümen umfasst die Kollektion auch spezifische traditionelle Webereien des Gebietes und mit feinen geschnitzten oder gemalten Bauernmöbel

Die Wassermühle aus Ohaba

Der Rad der ältesten Mühle aus dem Landkreis Făgăraş dreht sich seit mehr als 135 Jahre und das Mehl, das hier produziert wird, hat einen unverwechselbaren Geschmack. Hier wird jedes Korn von Steinen bei einer niedrigen Geschwindigkeit im Vergleich mit denen der elektrischen Mühle gemahlt. Die Wassermühle aus Ohaba ist die einzige, die noch mit der alten bäuerlichen Einrichtung mahlt.

Frau Virginia Popa ist die Erbin der Glückmühle, wie die Einwohner sie nennen. Es ist die vierte Generation, die die Mühle pflegt und im Leben hält.

Das Geheimnis der Mühle ist der französische Feuerstein, der von Lyon gebracht wurde. Es ist der dauerhafteste Stein und seine Kraft ist der Grund für den Stolz von Frankreich, das die Feuersteine in das ganze Europa geliefert hat. Die Kraft des Flusses sichert die Effizienz der Mühle

Den Besuch der Mühle betrachtet man seit mehr als eineinhalb Jahrhundert Hälfte in der Vergangenheit um die Geschichte der Mühle zu hören. Man kann übernachten in der Pension, die hier neben der Mühle für Touristen geöffnet wurde. Die Zimmer sind sauber, im traditionellen Stil eingerichtet mit Stroh in den Betten. Die Räume sind mit traditionellen Kostümen und Holzöfen dekoriert.

Die Schlammbehandlung aus Perşani

Sehr berühmt sind die Chlorid-, Bikarbonat-, Natrium-, Kalzium- und eisenhaltige Mineralwasserquellen (Gesamtmineralisierung 18,4 g pro Liter) aus Perşani. Diese sind einzigartig in Ţara Oltului. Der Torfschlamm aus Perşani besitzt therapeutische Eigenschaften und wird empfohlen rheumatische Erkrankungen zu behandeln.

Sie befinden sich bei dem Eintritt in Perşani, an der Straße DN1, zwischen Braşov und Făgăraş, 20 km von Făgăraş. Man kann hieralles mit dem Auto oder dem Zug (Aufenthalt in Perşani Haltestelle) erreichen.

Biserica Sf Arangheli - Persani

Die Kirche „Sfinţii Arhangheli“ aus Perşani

Die Kirche ist ein historisches orthdoxes Monument und befindet sich in dem Ort Perşani aus der Kommune Şinca, an der DN1, 40 km von Braşov nach Făgăraş. Sie wurde im Jahr 1704 mit identischer Vorhalle und Turm die der „Biserica Brâncovenească" aus Făgăraş gleichen, gebaut.

Biserica Adormirea Maicii Domnului - Ohaba

Die Kirche „Adormirea Maicii Domnului“ aus Ohaba

Die alte Kirche aus Stein, stummer Zeuge der Geschichte, befindet sich auf dem Hügel in der Mitte des Friedhofs und ist eines der ersten Monumente von Brâncoveanu-Einfluss. Es wird davon ausgegangen, dass es irgendwann zwischen 1769 und 1773 erbaut wurde. Es ist ähnlich mit der Kirche aus Şercăiţa und wurde schrittweise gebaut: der Altar, das Kirchenschiff ohne Glocke und im Jahr 1823 die Vorhalle und die Veranda mit Turm.

Die Kirche wurde aus Ziegeln und Grünsandsteine gebaut, die aus der Gegend Perşani der Gegend Baron von Bruckenthal stammt. Der Pavement des Alters ist von Steinplatten genau wie der Pavement der Vorhalle und das Kirchenschiffes ist aus Backstein.

Von besonderem Interesse ist die innere Malerei. Diese scheint gemalt zu sein von demselben Mann, der auch die Kirche aus Şercăiţa gemalt hat. Es soll ein Maler sein, genannt Teodor, der in der Zeit auch Oberpriester Gheorghe aus Ohaba war.

Ab 1943 wurde die neue Kirche in Ohaba gebaut, die auch „Adormirea Maicii Domnului", genannt wurde, aber nur viel größer.

Die dakische Siedlung aus Şinca Veche

50 km von Braşov, an der Straße nach Sibiu, bei Băile Perşani, links nach den Dorf Şinca Veche, in der Mitte des Dorfes beginnt der Weg nach den Bergen . In ca. hundert Metern Entfernung erreicht er die Straße zu dem Hügel Pleşului. In dem Berg, man sagt in seinem Bauch hat er de Schätze aus la Şinca Veche, aus den gemeißelt in Stein, die dakische Siedlung, die Heilquelle und das neue Kloster von St. Nektarios versteckt.

Die dakische Siedlung aus Şinca Veche stammt aus der Zeit von Tiberius, aus dem III. bis IV Jahrhunderten v.Chr. und hat eine Fläche von einem Hektar. Die dakische Siedlung befindet sich südlich des Dorfes, bei einer Entfernung von ungefähr 1 km rechts des Flusses „Creţul", 400 m von diesem auf dem Hügel Pleşu entfernt. Es wurden 6 sechs Wohngebieten entdeckt, wo Kohleflöze, Kohle, Stücke von Ton im Feuer gerötet, verstreute Steine, Schüsseln, Tassen, eine Spinnwirtel, 10 Miniatur-Tassen, eine Kupferfolie waren. Es wurden auch 13 Hütten (Löcher) ca. 50 m unter der Erde entdeckt.

Es ist möglich, dass die bürgerliche dakische Siedlung auf dem Hügel Pleşu bei der Eroberung der Römer (106 n. Chr.) abgeschlossen wurde. Die Einwohner wurden verschoben zu Şinca Nouă, wo eine Siedlung dokumentiert ist.

Von hier stammen vier imperiale römische Münzen aus denr Zeiten der Antionius Pius, Faustina Junior, Pautila und Alexander Severus, die sich heute in dem Brukenthal Museum aus Sibiu befinden.

Der Tempel des Schicksals („Templul Ursitelor“) aus Şinca Veche

Die Grotte aus Şinca Veche befindet sich unter dem Pleşu Hügel, ein paar Dutzend Meter außerhalb der Stadt. Ihr wurden verschiedene Benennungen, wie „Tempel des Schicksals", „Kloster in Stein Gemeißelt" oder „Höhlenkloster" gegeben. Jede Benennung hat eine separate Legende. Die Grotte ist wegen der Architektur, der Zeichen an den Wänden und der Existenz zweier Altäre in Geheimnis gehüllt. Hier kann man den Davidstern und das Ying-Yang-Symbol in seinem Zentrum sehen. Was interessant ist, dass in dem mittleren Raum sich ein Quadrat wie eine Vertiefung befindet. Wenn man in der Mitte des Quadrates sitzt und den Blick in Richtung des Turmes leitet, kann man das Ying-Yang-Symbol bemerken. Die eine Hälfte in Stein gemeißelt wurde und die andere Hälfte ist geöffnet von der Ausgrabung des Turmes, wo das Licht eintritt.

Das Alter der Grotte ist nicht bekannt. Die Grotte ist ein historisches Denkmal und heute verwaltet dies eine Stiftung mit der Bewahrung und Gestaltung dieses Ortes.

Delegația României în Lechbruck

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Targul de turism al Romaniei 16-19 noiembrie 2017

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